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Schadensforschung

Irgendwas geht immer kaputt. Egal ob durch Korrosion, Überlastung, Ermüdung, Funkenflug oder auf Grund von einer Materialverwechslung. Oft werden Bauteile lange vor dem Ende ihrer prognostizierten Lebensdauer zerstört. Die gute Nachricht ist aber, dass sich in praktisch allen Fällen nachvollziehen lässt wie und warum es zum frühzeitigen Versagen gekommen ist.

Neben der Bestimmung des Verursachers des Schadensfalles können dann auch Maßnahmen abgeleitet werden um die Prozesskette oder das Beanspruchungsprofil derart abzuändern, dass ähnliche Probleme in der Zukunft vermieden werden können. Diese Art von Untersuchungen werden, genau wie verschiedene Werkstoffcharakterisierungen vom Arbeitskreis Materialforschung als Dienstleistungen angeboten. Außerdem werden in Zusammenarbeit mit der DGM regelmäßig mehrtägige Schulungen zur „Zerstörenden Werkstoffprüfung“ durchgeführt.

Das Rasterelektronenmikroskop ist das wichtigste Werkzeug bei der Untersuchung von Bruchflächen
Bei Dauerbrüchen lassen sich im REM Schwingstreifen als Beweis für den zyklischen Rissfortschritt nachweisen

Schaper, M.: Aus Schaden klug werden. In: phi 1 (2001), S.16-17

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