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Hybride Leichtbauverbundstrukturen

Ein wesentlicher Schlüssel zur Einsparung von Ressourcen und zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes ist die Verringerung bewegter Massen durch Material-Leichtbau. Hierzu befasst sich das LWK mit der Erforschung neuer hybrider Verbundstrukturen auf Basis von Metall/Metall- oder Metall/Polymer-Hybriden.

Ziel ist es, mit Hilfe dieser Strukturen, belastungsangepasste Bauteile zu erzeugen, die lokal im Bereich der Krafteinleitung verstärkt werden und so bei minimalem Gewicht maximalen Belastungen standhalten und große Energiemengen im Crashfall aufnehmen können. Besonders interessant ist bei allen Hybribauteilen die Verbindungszone zwischen den einzelnen Komponenten. Hier erforschen Mitarbeiter der Arbeitsgruppe zum Beispiel wie sich die Haftung zwischen Polymeren und Metallen durch eine vorgeschaltete Laserbehandlung der Metalloberfläche verbessern lässt.

Nanostrukturierung von Metalloberflächen zur Verbesserung der Haftfestigkeit (REM-Aufnahme)
Ermüdungsversuche mit Hilfe einer hydraulischen Prüfmaschine
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